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Schnapsbrennerei Alois Gölles

Edelbrände nach der steirischen Art

Geradlinig, kräftig, kernig – das entspricht der steirischen Wesensart, und so sind auch die Destillate aus der Schnapsbrennerei Alois Gölles. Darüber hinaus von natürlicher Fruchtigkeit, Dichte am Gaumen und tiefreichender Eleganz, was mit ihrem Ursprung und dem Urheber zu tun hat.

Die Schnapsbrennerei Alois Gölles befindet sich inmitten des oststeirischen Obstlandes, wo auf einem idealen Terroir für hochwertige Früchte weite Obstgärten angelegt sind und wo in Streulagen selten gewordene Sorten zu idealtypischer Aromatik heranreifen.

Seit 1979 werden bei Gölles hochwertige Schnäpse aus diesen vorzüglichen Gaben der Natur gebrannt – nach dem klassischen Verfahren in Rau- und Feinbrand, ganz nach der traditionellen Art in Kupferkesseln, aber mit der Technologie unserer Zeit und der langen Erfahrung von Alois Gölles und seinem Team.

Klare Brände

Vollreif, kerngesund und erntefrisch muss das Obst für Gölles-Destillate sein. Denn vor allem in den klaren Bränden ist es allein der Fruchtgeschmack, der die Größe des Destillats bestimmt. Kein falscher Ton darf das Ensemble der Aromen stören, worauf auch im Brennverfahren sorgfältig Bedacht genommen wird.

Fass-gelagert

Die Synergie aus den feinen Aromen von hochwertigen Bränden, der Reife im kleinen Eichenfass und der Geduld von mindestens sieben Jahren. Vor allem Destillate von Äpfeln der alten Sorten und aus hocharomatischen Hauszwetschken eignen sich für diese Art des Ausbaus.

Brennerei Pfau

Geschichte

Zeit der Reife – Start im Jahr 1987
Mit Zeit, Geduld, Ruhe und Reife hat sich die Brennerei Pfau unter der Leitung von Valentin Latschen von einer kleinen „Keller-Brennerei“ im eigenen Gasthof („Pfau“ im Jauntal, Kärnten, Austria) zu einer europaweit bekannten Qualitätsbrennerei entfaltet. Seit jeher das Motto: Qualität muss stimmen – und zwar von der Frucht bis hin zum fertigen Brand.

Reines Destillat entsteht nur aus reiner, reifer Frucht. Mit Baumpatenschaften weckte Valentin Latschen wieder das Bewusstsein für regionale Äpfel und Birnen, aus denen der damals 30-jährige auch seine ersten Edelbrände destillierte.

Vision und Mission

Die Natur ins Glas bringen – nicht nur guten, sondern den besten Schnaps zu brennen, ist das Ziel ... und natürlich möglichst viele von diesem Gedanken zu begeistern. Mit dieser Philosophie im Kopf, ging Latschen auf eine Art Missionsreise und überzeugte viele Edelbrenner von seinem 100%-Qualitäts-Denken.

Pfau und Valentin Latschen – ein Brand mit Persönlichkeit. Und die lokale und internationale Gastronomie- und Gourmetwelt dankt es ihm. So erntete der Marillenbrand 2006 Lobeshymnen für seine schöne Frucht und sein glänzendes Potential. Vogelbeere, Himbeere, Williamsbirne und Weichsel wurden mit fünf Sternen ausgezeichnet, ebenso der Apfel, die Zwetschke und der Obstler.

Brennerei des Jahres 2009: Pfau wurde ausgezeichnet.

Qualität ...


... wächst im Garten.


Nur aus den besten Früchten kann man besten Schnaps brennen. Der Pfau bringt nur jene Früchte ins Glas, die er auch zur Erntezeit gerne isst - frisch und reif. Zucker kennt der Pfau nicht. Destilliert wird im Rauh- und Feinbrandverfahren ausschließlich im Kupferkessel.

Qualität verbindet ... der Pfau ist Partner der freien Vereinigung von Schnapsbrennern Quinta Essentia.

    * Vor- und Nachlauf werden getrennt.
    * Es werden keine Aromastoffe verwendet.
    * Es kommt kein Fremdalkohol (Weingeist, Sprit etc.) hinzu.
    * Die Schnäpse tragen eine Jahrgangsbezeichnung.
    * Da die Vegetation je nach Jahr Unterschiede bringt, werden diese natürlichen Unterschiede im Schnaps bewusst zum Ausdruck gebracht.
    * Die Schnäpse bestehen aus 100 % reinem Destillat.
    * Der Alkohol wird ausschließlich aus dem Fruchtzucker gewonnen.
    * Der Geschmack stammt zu 100 % aus der Natur.

 

© Inhaber: Gerhard Neuhauser / Markt 6 / 46509 Xanten
Telefon (0 28 01) 70 64 00 / info@gotisches-haus-xanten.de